VR-GO

Tapetenwechsel fürs Konto: Mit VR-GO fit für die Zukunft

Je größer die Kinder werden, desto größer werden auch die Wünsche. Zeit, das Kinderkonto auf die Ansprüche der Kinder anzupassen. VR-GO begleitet die Jugendlichen ab dem 11. Lebensjahr und führt sie Schritt für Schritt in den selbstständigen und verantwortungsbewussten Umgang mit Geld.

Überblick

Mit VR-GO haben die Kinder stets die Finanzen im Blick. An allen Geldautomaten und Kontoauszugsdruckern der Volks-und Raiffeisenbanken kann jederzeit kostenlos der Kontostand abgefragt werden. Gleichzeitig kann über das Online-Banking der Zahlungsverkehr bequem vom Sofa aus gecheckt werde – egal ob selbständig oder gemeinsam mit den Eltern.

Selbst über das Taschengeld bestimmen
Selbst über das eigene Guthaben bestimmen – mit VR-GO ist das jederzeit in Verbindung mit der PIN an allen Geldautomaten möglich.  Aber auch erste bargeldlose Zahlungen sind in dieser Kombination machbar.
Dabei mehr ausgeben als man hat? Mit VR-GO kommt das nicht in die Tüte. Neben der stetigen Kostenkontrolle dank Kontoauszug und Online-Banking geht eins mit diesem Girokonto auf keinen Fall: mehr Geld ausgeben als man hat.

Konditionen

Stand: 01.01.2017
Girokonto mit kostenloser Kontoführung Ja
girocard (Debitkarte) Ja
Guthabenverzinsung variabel, Staffelverzinsung 1)
Geldautomatennutzung bei Volks- und Raiffeisenbanken Ja 
Überweisungsausführung und -gutschrift Ja 
Kostenlose Zustellung der Kontoauszüge Ja 
Kostenlose Kreditkarte im ersten Jahr Ja 
Debitkarte - BasicCard (mit Aufladefunktion) bereits ab 12 Jahren erhältlich Ja 
  •  = Inklusiv-Leistungen
    Die Kontoabrechnung erfolgt vierteljährlich

1) Staffelzins variabel (veränderlich): Berechnung anteilig für Beträge bis 1.000 Euro bzw. ab 1.000,01 Euro.

Sonderaktionen

Einlagensicherung und Institutsschutz

Die Volksbank am Württemberg eG ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung GmbH und der zusätzlichen freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen. Als institutsbezogene Sicherungssysteme haben beide Einrichtungen die Aufgabe, drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten bei den ihnen angeschlossenen Instituten abzuwenden oder zu beheben (Institutsschutz). Alle Institute, die diesen Sicherungssystemen angeschlossen sind, unterstützen sich gegenseitig, um eine Insolvenz zu vermeiden. Über den Institutsschutz sind auch die Einlagen der Kunden – darunter fallen im Wesentlichen Spareinlagen, Sparbriefe, Termineinlagen, Sichteinlagen und Schuldverschreibungen – geschützt.